FuboTV betritt den Markt für Sport-Streaming mit einem speziellen Paket namens Fubo Sports. Für $56 pro Monat bietet der Dienst eine überzeugende Auswahl an Sendern, darunter ESPN, ESPN 2, ESPNews, ESPN U, ACC Network, Big Ten Network, CBS Sports Network, FS1, FS2, NFL Network, SEC Network, Tennis Channel und das Fubo Sports Network.
Das Paket beinhaltet auch ABC, CBS und Fox-Sender, sofern verfügbar. Eine bemerkenswerte Ausnahme bilden die NBC-Sender, die im Oktober 2025 die NBA-Übertragungsrechte zurückgewinnen werden. Warner Bros. Discovery-Sender wie TNT, TBS und TruTV, die oft als Quasi-Sportsender betrachtet werden, fehlen ebenfalls in diesem Angebot und spiegeln deren Auslassung aus den allgemeinen Paketen von Fubo wider.
Der Start von Fubo Sports ähnelt dem abgesagten Venu Sports-Unternehmen, einer Zusammenarbeit zwischen Fox, Disney und Warner Bros. Discovery. Die Kartellklage von Fubo spielte eine bedeutende Rolle beim Scheitern von Venu. Dieses neue Angebot markiert eine Rückkehr zu Fubos Wurzeln, da sich das Unternehmen anfänglich auf Sportprogramme konzentrierte. Es steht auch im Einklang mit dem branchenweiten Trend zu erschwinglichen, optimierten Sport-Pay-TV-Paketen, eine Strategie, die viele etablierte Anbieter verfolgen, um dem Cord-Cutting entgegenzuwirken.
Virtuelle Multichannel Video Programming Distributors (vMVPDs) wie Fubo, YouTube TV und Hulu + Live TV sind immer beliebtere Alternativen zu traditionellem Pay-TV. Ihre niedrigeren Preise, teilweise aufgrund der Internetübertragung und des reduzierten Infrastrukturbedarfs, sind für Verbraucher attraktiv. Diese Anbieter nutzen die bestehende Netzwerkinfrastruktur und bieten einen kostengünstigen Ansatz für die Content-Distribution.